Über den Landesverband Bayern der DGVN
Als einer der ältesten unabhängigen und überparteilichen Bildungsträger der Nachkriegsdemokratie in Bayern beging der 1957 gegründete Landesverband Bayern der DGVN im Jahr 2007 sein 50-jähriges Jubiläum.
Als Landesverband treten wir für die Gleichberechtigung der Staaten auf der Grundlage ihrer Unabhängigkeit und für das Selbstbestimmungsrecht der Völker ein. Wir streben die Annäherung, Versöhnung und fortschreitende Festigung gegenseitigen Vertrauens zwischen den Staaten und Völkern an, weil wir darin die Vorbedingung für das friedliche Zusammenleben erblicken.

Insbesondere durch hochkarätige Veranstaltungen realisieren wir unsere satzungsgemäßen Aufgaben: Mit den Zielen, Einrichtungen und Tätigkeiten der Weltorganisation der Vereinten Nationen vertraut zu machen, das Interesse für zwischenstaatliche und internationale Beziehungen zu wecken sowie das Verständnis für die aktuellen Vorgänge in der Außenpolitik und der internationalen Politik zu fördern.
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17. JUNI 2013
Die UNO und Afrika - Aufgaben, Chancen, Herausforderungen
Podiumsveranstaltung des DGVN-Bundesverbandes und Landesverbandes Bayern in Kooperation mit dem Main-Echo
am 17. Juni 2013, 19.00-20.30 Uhr
Martinushaus, Treibgasse 26, 63739 Aschaffenburg
Afrika ist ein besonderes Aufgabenfeld der Vereinten Nationen. Stand nach der Gründung der VN die Entkolonialisierung im Vordergrund gibt es heute viele andere wichtige Themen: Wasser- und Nahrungsmangel, Umsetzung der Menschenrechte, Infrastruktur, Gesundheit, Bildung und Umweltzerstörung. In einigen afrikanischen Staaten hemmen bürgerkriegsähnliche Zustände und mangelnde Staatsstrukturen jegliche Entwicklungschancen.
5.-7. Juli 2013
Ernährungssicherheit als Menschenrecht?
Seminar der Deutschen Gesellschaft für die Vereinten Nationen (DGVN) in Kooperation mit der Gesellschaft für Politische Bildung e.V. in der Akademie Frankenwarte Würzburg
Die UN-Menschenrechtserklärung von 1948 garantiert ein subjektives Recht auf Nahrung. Dieses wird durch die Folgen des Klimawandels und Konfliktsituationen gefährdet. Verschärft wird dies durch die verstärkte Nachfrage nach pflanzlichen Kraftstoffen. Das Seminar widmet sich den Ursachen und erörtert Lösungsansätze.

